Spam ist sowas wie die Pest des Internets. Aber machmal ist sie so schräg, dass sie schon fast wieder gut ist.
D
as nebenstehende Exemplar landete dieser Tage in meiner Mailbox. Wäre es nicht so ernst, dann bekäme man beim Lesen einen Lachanfall.
Ein schlechtes Beispiel und doch zugleich auch ein gutes Beispiel. Denn wer auf den dort angeklickten Link klickt, muss schon arg mit Blindheit geschlagen sein.
Los gehts mit dem in die Breite gezogenen Logo von MasterCard. Aber zugegeben - das erkennt nicht jeder.
Spätestens beim ersten Satz, wird aber klar, das Die Mail nur in de Rubrik Spam gehören kann: Ein Kredikartenunternehmen würde seinen Kunden niemals mit "Hallo Gast" ansprechen.
Weiter gehts mit diversen seltsamen Formulierungen wie "Wir haben zu bestimmen, Kreditkarte aufgehangen", "Suspension aufzuheben" (Heidenei: Meine Karte ist verfüssigt.) oder "folgen Sie den Staat" .... Wow. Dümmer geht's nümmer. Oder hat hier wieder einer der Übersetzungsdienste zugeschlagen?
Last not least: Es gibt weder eine Kontaktperson, noch eine Telefonnummer für den Rückruf. Das sollte einen auch auf den Gedanken bringen, dass da was nicht in Ordnung ist.
Fazirt: Wenn Sie mal wieder eine etwas seltsame Mail in der Mailbox vorfinden, dann gehen Sie ganz entspannt ran. Suchen Sie nach Rechtschreibfehlern und nach formalen Fehlern. Dann klären sich die Quellen der meisten Phihing-Versuche ganz schnell auf.
Und für alle, denen das zu kompliiert ist: Kein Unternehmen der Welt würde von Ihnen verlangen, persönliche Daten erneut per Website einzugeben. Dann hätte deren Rechner nämlich Alzheimer ...
29 Wege um kreativ zu bleiben
Montag, 27. Juni 2011
Mal wieder was aus der Rubrik einfach schön.
Wie schon des öfteren gefunden im lesenswerten Designtagebuch von Achim Schaffrina.
Gute Entwickler sind nicht automatisch gute Manager
Sonntag, 08. Mai 2011
Ein typischer Karriereweg für Softwarearchitekten ist, zuerst einige Jahre als Entwickler zu arbeiten und dann sukzessive Leitungsfunktion zu übernehmen. Diese Übergangsphase ist aber der schwierigste Abschnitt. Von allen Seiten strömen Aufgaben auf einen ein. Wer da ncht den Überblick behält, kan kürzester Zeit völlig Land unter haben.
Als Softwarearchitekt ist man immer zwischen zwei Extremen hin- und hergerissen: Auf der einen Seite ist man als Entwickler noch im Tagesgeschäft verankert (noch hat dazu meist die schwierigeren Dinge auf der Arbeitsliste), auf der anderen Seite ist man Ansprechpartner und Leitfigur für seine Kollegen – und damit Manager. Viele gute Entwickler überfordert der dazu notwendie Spagat, weil ihnen schlicht die Vorstellung fehlt, wie man diesen Widerspruch lösen kann.
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